Eine ökologisch verträgliche Herstellung wird auch durch kurze Transportwege bedingt, weshalb wir Leinen verwenden,

das aus Deutschland bzw. den Nachbar-ländern stammt. Das Rohmaterial,

der Flachssamen, wird auf norddeutschen Bauernhöfen, an der französischen Westküste, in Belgien und den Nieder-landen kontrolliert biologisch (kbA) angebaut.

Bei der Produktion des Leinenstoffes wird gänzlich auf die Verwendung von che-mischen Düngemitteln, synthetischen Pestiziden und genetisch veränderten Organismen verzichtet. Bei der Verar-beitung der Flachsfasern kommen selbst-verständlich keine Farben oder Lösungen zum Einsatz, die in irgendeiner Weise schädlich für Mensch und Umwelt sind. Das Leinen erfüllt sämtliche Richtlinien des Global Organix Textile Standard (GOTS) und ist unter Ceres-076 zertifiziert.

LEINEN

Leinen war ein im europäischen Mittelalter wegen seiner erhabenen Haptik und der kühlenden
Wirkung sehr beliebtes und weitverbreitetes Material, bis es Anfang des 19. Jahrhunderts in
der Textilproduktion von der deutlich günstiger herzustellenden Baumwolle verdrängt wurde.

Eine ökologisch verträgliche Herstellung wird auch durch kurze Transportwege bedingt, weshalb wir Leinen verwenden, das aus Deutschland bzw. den Nachbarländern stammt. Das Rohmaterial, der Flachssamen, wird auf norddeutschen Bauernhöfen, an der französischen Westküste, in Belgien und den Niederlanden kontrolliert biologisch (kbA) angebaut.

Bei der Produktion des Leinenstoffes wird gänzlich auf die Verwendung von chemischen Düngemitteln, synthetischen Pestiziden und genetisch veränderten Organismen verzichtet. Bei der Verarbeitung der Flachsfasern kommen
selbstverständlich keine Farben oder Lösungen zum Einsatz, die in irgendeiner Weise schädlich für Mensch und Umwelt sind. Das Leinen erfüllt sämtliche Richtlinien des Global Organic Textile Standard (GOTS) und ist unter Ceres-076 zertifiziert.

Leinenflachs gedeiht in gemäßigtem Klima, wird jedoch häufig in Seegebieten angebaut, da diese die besten Flachs-sorten liefern. Bedingt durch den stetigen Wechsel von Sonne und Regen, häufigem Wind, keine übermäßig hohen Tempera-turen in Mai und Juni, sowie der Unwahr-scheinlichkeit von Spätfrösten, bieten diese Regionen die optimalen Gegeben-heiten für den Flachsanbau.


Neben vitalem Saatgut wird zur Unkraut-bekämpfung vor allem auf optimal hergerichtete Böden gesetzt, d. h. Unkräuter werden zunächst zum Aus-keimen angeregt um sie anschließend durch Übereggen abzutöten. So ver-schiebt sich die Aussaat auf ökologisch bewirtschafteten Flächen um bis zu zwei Wochen, was jedoch zur Folge hat, dass die spätere Saat in der Regel zu einer schnelleren Entwicklung und damit verbesserter Konkurrenzschaft gegen-über Unkräutern sowie Schädlingen führt.

Außerdem wird ein gezieltes Gleichge-wicht zwischen Schädlingen und Nütz-lingen geschaffen, um die epidemische Vermehrung der Schädlinge zu ver-hindern.

ANBAU

Leinenflachs gedeiht in gemäßigtem Klima, wird jedoch häufig in Seegebieten angebaut, da diese die besten Flachssorten liefern. Bedingt durch den stetigen Wechsel

von Sonne und Regen, häufigem Wind, keine übermäßig hohen Temperaturen in Mai und Juni, sowie der Unwahr-scheinlichkeit von Spätfrösten, bieten diese Regionen die optimalen Gegebenheiten für den Flachsanbau.


Neben vitalem Saatgut wird zur Unkrautbekämpfung vor allem auf optimal hergerichtete Böden gesetzt, d. h. Unkräuter werden zunächst zum Auskeimen angeregt um sie anschlie-ßend durch Übereggen abzutöten. So verschiebt sich die Aussaat auf ökologisch bewirtschafteten Flächen um bis zu zwei Wochen, was jedoch zur Folge hat, dass die spätere Saat in der Regel zu einer schnelleren Entwicklung und damit verbesserter Konkurrenzschaft gegenüber Unkräutern sowie Schädlingen führt.

Außerdem wird ein gezieltes Gleichgewicht zwischen Schäd-lingen und Nützlingen geschaffen, um die epidemische Vermehrung der Schädlinge zu verhindern.