Die künstlerische Basis für unsere Ent-würfe bildet die klassische Moderne, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Architektur entwickelte und sich als Gegenbewegung des bis dahin häufig verwendeten Historismus verstand. Die Akteure jener Zeit distanzierten sich von opulenten Verzierungen und entwickelten das, was in der heutigen Zeit als Minima-lismus bekannt ist.

Der Gedanke des Minimalismus, wie wir ihn interpretieren, ist die Form für sich selbst sprechen zu lassen, anstatt die generische, völlig austauschbare Gestalt eines Objekts durch ablenkende Zierele-mente zu kaschieren.

 

Das Ziel ist die Reduktion auf das We-sentliche, auf die reine Form.

Neben einer ökologisch nachhaltigen und sovzialverträglichen Produktion liegt der konzeptionelle Fokus auf der Poetik der nackten Form.

Um diese minimalistische Poetik fortzu-führen, war es naheliegend, einen Namen zu wählen, der sowohl kunstlos, als auch möglichst präzise die eigentliche Inten-tion dieser Unternehmung widerspiegelt und dabei die Neuinterpretation des Al-ten unterstreicht.

Vestimenta, das lateinische Wort für Klei-dung, stellt die Symbiose aus traditio-neller Handwerkskunst und modernen, nachhaltigen Rohstoffen, mit dem Ziel, ein zeitloses Produkt zu kreieren, dar.

Neben einer ökologisch nachhaltigen und sozialverträglichen Produktion liegt der konzeptionelle Fokus auf der Poetik der nackten Form.

Um diese minimalistische Poetik fortzuführen, war es naheliegend, einen Namen zu wählen, der sowohl kunstlos, als auch möglichst präzise den eigentlichen Zweck dieser Unternehmung widerspiegelt und dabei die Neuinterpretation des Alten unterstreicht.

Vestimenta, das lateinische Wort für Kleidung, stellt die Symbiose aus traditioneller Handwerkskunst und modernen, nachhaltigen Rohstoffen, mit dem Ziel, ein zeitloses Produkt zu kreieren, dar.

Die künstlerische Basis für unsere Entwürfe bildet die klassische Mo-derne, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Architektur ent-wickelte und sich als Gegenbewegung des bis dahin häufig verwendeten Historismus verstand. Die Akteure jener Zeit distanzierten sich von opulenten Verzierungen und entwickelten das, was in der heutigen Zeit als Minimalismus bekannt ist.

Der Gedanke des Minimalismus, wie wir ihn interpretieren, ist die Form für sich selbst sprechen zu lassen, anstatt die generische, völlig aus-tauschbare Gestalt eines Objekts durch ablenkende Zierelemente zu kaschieren.

 

Das Ziel ist die Reduktion auf das Wesentliche, auf die reine Form.